Aktuelles

Jahreshauptversammlung 2016

Liebe Mitglieder und Paten der Saraswoti Kinderhilfe e.V., Namasté!

Wir laden Sie herzlich zur Jahreshauptversammlung der Saraswoti Kinderhilfe e.V. am 02.07.2016 um 1600 Uhr in Münster ein.

In einem anschließenden geselligen Teil gibt es Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch. Dafür haben wir für 1830 Uhr einen Tisch im Restaurant Buddha Palace reserviert.

Wir hoffen, viele von Ihnen begrüßen zu dürfen und freuen uns schon jetzt auf viele gute Gespräche und nette Begegnungen.

Bis hoffentlich bald,
Annette Berger, Birgit Blumentritt und Birgit Schulte
Vorstand der Saraswoti Kinderhilfe e.V.

Versetzungen

Aus Nepal gibt es gute Neuigkeiten: Bis auf eine Schülerin wurden alle Patenkinder der Klassen 1 bis 9 in die nächsthöhere Klasse versetzt.
Wir gratulieren allen Schülern zur Versetzung!

Die älteren Schüler müssen noch etwas auf die Ergebnisse warten. Die SLC-Ergebnisse werden etwa im Juli bekannt gegeben. Die Ergebnisse der Klasse 11 kommen meist im Spätherbst, wobei alle Schüler automatisch die 12. Klasse besuchen. Noch später wird die Abschlussklasse erfahren, wie sie abgeschnitten hat.
Bis dahin drücken wir weiterhin fest die Daumen!

Jahresgedenken

Heute vor einem Jahr hat in Nepal die Erde gebebt. Mehr als 9000 Menschen sind dabei ums Leben gekommen, Unzählige wurden verletzt oder haben ihr Zuhause verloren. Auch zwölf Monate später gibt es noch kleine Nachbeben, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Übergangsbehausungen und noch immer hat die Regierung kaum einen Beitrag zum Wiederaufbau geleistet.
Gemeinsam mit den Menschen in Nepal gedenken wir in dieser schweren Stunde der vielen Toten vom April 2015.

Neues Jahr, neues Schuljahr

Wir wünschen Ihnen etwas verspätet alles Gute für das Jahr 2073 BS – schon am Mittwoch wurde in Nepal Neujahr gefeiert. Und so geht für die nepalesischen Schüler nach den Prüfungen Anfang April und den anschließenden Ferien der Schulalltag wieder los.
Nach ersten Informationen wurden die meisten Patenkinder in die nächsthöhere Klasse versetzt. Die genauen Infos liegen uns jedoch noch nicht vor. Als Pate werden Sie in Kürze selbstverständlich per Mail über das Prüfungsergebnis Ihres Patenkindes informiert werden.
Die älteren Schüler müssen wie immer etwas länger auf ihre Resultate warten. Für die SLC-Absolventen erwarten wir die Ergebnisse im Juli. Auch die neue 11. Klasse beginnt erst dann. Zuvor können die Patenkinder in der Wartezeit einen Englisch-Aufbaukurs oder einen PC-Grundkurs belegen. Die bisherige 11. Klasse hat gerade erst das Examen abgeschlossen. Wie sie abgeschnitten haben, werden sie erst im Herbst erfahren. Trotzdem können sie ab sofort die 12. Klasse besuchen. Und dann ist da noch die Abschlussklasse. Zwölf Patenkinder bereiten sich noch auf die finale Prüfung am Ende des Monats vor. Zu unserer großen Enttäuschung hat eine Zwölftklässlerin vor wenigen Wochen die Schule abgebrochen und somit kurz vor dem Schulabschluss aufgegeben.

Eine gute Nachricht ist, dass alle neuen Patenkinder, die wir Ihnen hier vor drei Wochen vorgestellt haben, bereits einen Unterstützer gefunden haben.

Endlich geht die Erdbebenhilfe weiter!

In unserem letzten Newsletter hatten wir Ihnen über die Grenzblockade der indischen Regierung sowie durch Angehörige der Volksgruppe der Madheshi berichtet. Glücklicherweise gibt es nun Entwarnung. Alle Grenzen sind offen: Benzin, Medikamente und wichtige Lebensmittel kommen wieder ins Land. Nur der Nachschub von Gas nimmt noch viel Zeit in Anspruch. Erfreulicherweise ist es nun wieder möglich, den Projektfamilien weitere Hilfe zukommen zu lassen. Aber auch von offizieller Seite scheint es Fortschritte zu geben.

Die Behörden haben zwischenzeitlich Büros in den am meisten vom Erdbeben stark betroffenen Gebieten eingerichtet, vor allem in Gorkha, Sindhupalchok, Rasuwa und Kathmandu. Hier können sich Familien, die eine sogenannte „red card“ bekommen haben, melden und Zahlungen zum Wiederaufbau ihrer Häuser beantragen. Für viele Menschen ist der Weg allerdings beschwerlich, die Büros kaum erreichbar. Daher gehen einige der Mitarbeiter in die umliegenden Dörfer, um mit den Menschen zu sprechen und ihre Anträge aufzunehmen.

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